Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: 19.04.2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden kurz „AGB“ genannt) gelten für sämtliche Kaufverträge, die zwischen Fa. MAKE MY DAY | Die Traumhochzeitsagentur e.U. (im Folgenden „MAKE MY DAY“) als Verkäuferin und deren Kunden (im Folgenden kurz „Besteller“ genannt) über den von MAKE MY DAY betriebenen Onlineshop abgeschlossen werden.
Die vorliegenden AGB regeln den Vorgang der Bestellung der von MAKE MY DAY über deren Onlineshop angebotenen Waren sowie die sich daraus ergebenden Rechte und Pflichten von MAKE MY DAY und des Bestellers.
Der Besteller anerkennt mit der ersten an den MAKE MY DAY-Onlineshop gerichteten Bestellung die Geltung vorliegender AGB.
Ein Abgehen von den AGB ist nur dann wirksam, wenn dies zuvor schriftlich mit einem dazu bevollmächtigten Vertreter von MAKE MY DAY vereinbart wurde.
MAKE MY DAY stellt sicher, dass ihre AGB in der jeweils geltenden Fassung auf ihrer Homepage zur Durchsicht sowie zum Download zur Verfügung stehen. Mündliche Nebenabreden zwischen MAKE MY DAY und den Bestellern sind unwirksam.
MAKE MY DAY bietet den Bestellern über deren Onlineshop verschiedene Hochzeitsartikel sowie -zubehör zum Kauf an.
Die Präsentation der Waren im MAKE MY DAY-Onlineshop stellt kein verbindliches Anbot dar. Es handelt sich dabei lediglich um eine Einladung an den Besteller zur Abgabe eines Anbots.
Die von einem Besteller abgegebene Bestellung stellt ein Angebot an MAKE MY DAY zum Abschluss eines Kaufvertrages über die im Warenkorb befindliche Ware dar.
Nach Eingang der Bestellung erhält der Besteller eine Bestätigungsemail, die den Erhalt seiner Bestellung bestätigt sowie insbesondere die wesentlichen Daten der Bestellung wiedergibt (Rechnungs- und Lieferadresse, Anzahl und Stückpreis, Gesamtpreis, Datum und Uhrzeit).
Durch Anklicken des Buttons „Bestellung absenden“ geben Sie eine verbindliche Bestellung der im Warenkorb enthaltenen Waren ab. Mit der E-Mail-Bestätigung ist der Kaufvertrag zustande gekommen.
Es steht im alleinigen Ermessen von MAKE MY DAY, das Anbot des Bestellers anzunehmen oder abzulehnen. Dies gilt insbesondere im Fall von irrtums- oder technikbedingten Fehlern im Onlineshop im Zusammenhang mit der Auspreisung und/oder der Beschreibung von Eigenschaften der angebotenen Ware. Eine Haftung für derartige Fehler seitens MAKE MY DAY wird ausgeschlossen.
Über Produkte, die zwar in der Bestellung des Bestellers enthalten sind, jedoch nicht in der Auftragsbestätigung aufscheinen, kommt kein gültiger Kaufvertrag zu Stande.
Für die im MAKE MY DAY-Onlineshop angebotenen Waren gelten jene Preise, die für diese Waren im Zeitpunkt der Bestellung ausgepriesen sind. Alle Preise sind Gesamtpreise inklusive aller Steuern einschließlich Umsatzsteuer und Abgaben, aber ohne Versandkosten.
Für den Besteller maßgebend sind die in der Auftragsbestätigung aufgelisteten Warenpreise zuzüglich der darin gesondert ausgewiesenen Versandkosten.
Der Besteller kann den Kaufpreis mittels PayPal, Kreditkarte (Stripe) oder Banküberweisung bezahlen. Die Auswahl der Zahlungsart erfolgt im Zeitpunkt der Bestellung. Es werden keine zusätzlichen Gebühren für die gewählte Zahlungsart berechnet.
Bei Zahlung per Banküberweisung erhält der Besteller die Kontodaten nach Abschluss der Bestellung in seinem Kundenkonto angezeigt. Der Kaufpreis ist innerhalb von fünf Tagen nach Erhalt der Auftragsbestätigung unter Angabe der Bestellnummer zu überweisen.
Wird die Bezahlung nicht innerhalb von 5 Werktagen getätigt, wird die Bestellung automatisch storniert. Bei Zahlungsverzug ist MAKE MY DAY berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 4 % per anno zu fordern. Ein darüber hinausgehender Schaden kann gerichtlich geltend gemacht werden.
Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum von MAKE MY DAY.
Im Falle des Zahlungsverzugs des Kunden ist MAKE MY DAY berechtigt, ihre Rechte aus dem Eigentumsvorbehalt geltend zu machen. In der Geltendmachung des Eigentumsvorbehalts liegt kein Rücktritt vom Vertrag, außer MAKE MY DAY erklärt diesen ausdrücklich.
Kunden, die als Verbraucher im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes anzusehen sind, können bei Fernabsatzverträgen ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen ab Lieferung der Ware vom Vertrag zurücktreten. Die Rücktrittsfrist ist gewahrt, wenn die Rücktrittserklärung innerhalb der Frist abgesendet wird.
Bei folgenden Verträgen besteht kein Rücktrittsrecht (§ 18 FAGG): Waren nach Kundenspezifikation; Waren, die schnell verderben können; versiegelte Waren aus Hygienegründen (nach Öffnung); Waren, die nach Lieferung untrennbar mit anderen Gütern vermischt wurden; Zeitungen, Zeitschriften oder Illustrierte (außer Abonnements).
Tritt ein Verbraucher vom Vertrag zurück, ist er verpflichtet, die Ware zurückzustellen. Wurde die Ware benutzt, ist ein angemessenes Entgelt für die Benützung sowie Entschädigung für eine Wertminderung zu zahlen. Die Kosten der Rücksendung trägt der Verbraucher.
Rücksendung an:
Der Hochzeitsshop by MAKE MY DAY
Fasangasse 4, A-2525 Günselsdorf
Weitere Details entnehmen Sie bitte unserer Widerrufsbelehrung.
Die angeführte Lieferzeit ist grundsätzlich unverbindlich, soweit nichts Gegenteiliges vereinbart wurde.
Fristen und Termine verschieben sich bei höherer Gewalt, Streik, nicht vorhersehbarer Verzögerung durch Zulieferer oder sonstigen vergleichbaren Ereignissen, die nicht im Einflussbereich von MAKE MY DAY liegen.
MAKE MY DAY ist berechtigt, die bestellten Waren in mehreren Teillieferungen zu übersenden, sofern dies aufgrund von Lieferverzögerungen oder der bestellten Menge erforderlich ist. Die Mehrkosten werden gesondert verrechnet.
MAKE MY DAY hat Bestellungen spätestens 30 Werktage nach Bestelleingang auszuführen. Ist eine Ausführung innerhalb dieser Frist nicht möglich, ist der Besteller berechtigt, unter Setzung einer angemessenen Nachfrist vom Kaufvertrag zurückzutreten.
Die Versandkosten für einen Normalversand innerhalb Österreichs differieren je nach Gesamtpreis der bestellten Ware und werden auf der Bestellseite gesondert ausgewiesen. Details finden Sie auf unserer Versand & Lieferung-Seite.
Wir liefern nicht an Packstationen oder Postfächer.
Bei einem Versand in die Schweiz sind zu den normalen Lieferzeiten 2–3 Werktage hinzuzukalkulieren. MAKE MY DAY zahlt ausschließlich Fracht und Ausfuhrverzollung – alle anderen Kosten trägt der Empfänger bei Empfang der Ware.
Befindet sich der Besteller in Annahmeverzug, ist MAKE MY DAY berechtigt, die Ware einzulagern, wofür eine Lagergebühr in Höhe von 5 % des Bruttowarenwerts pro angefangenem Kalendertag in Rechnung gestellt wird. MAKE MY DAY bleibt berechtigt, auf Vertragserfüllung zu bestehen.
Es gelten die Bestimmungen über die gesetzliche Gewährleistung.
MAKE MY DAY haftet für von ihr und/oder ihren Mitarbeitern verursachte Schäden nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit wird gemäß § 6 Abs. 1 Zif. 9 KSchG ausgeschlossen.
Der Besteller kann gegen Ansprüche von MAKE MY DAY eine Aufrechnung nur dann vornehmen, wenn die Gegenforderung aus einem Vertragsverhältnis mit MAKE MY DAY resultiert.
Darüber hinaus ist der Besteller nur dann berechtigt aufzurechnen, wenn die Gegenforderung gerichtlich festgestellt oder von MAKE MY DAY anerkannt wurde.
Der Besteller erklärt sich einverstanden, dass die bei Registrierung oder Bestellvorgang angegebenen personenbezogenen Daten (Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Kontoverbindungen etc.) zum Zweck des Versandes, der Buchhaltung, des Mahnwesens, der Kundenbetreuung sowie zur Marktbeobachtung und Optimierung elektronisch gespeichert und verarbeitet sowie an den Logistikpartner weitergegeben werden.
Dem Besteller stehen die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. Bei Verstößen gegen das Datenschutzrecht kann Beschwerde bei der österreichischen Datenschutzbehörde eingebracht werden.
Sollten einzelne Teile dieser AGB unwirksam sein, wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Teile nicht berührt.
Auf alle Rechtsbeziehungen, die sich aus der Inanspruchnahme der von MAKE MY DAY angebotenen Leistungen ergeben, ist österreichisches Recht anwendbar. Für Rechtsstreitigkeiten mit Verbrauchern im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.